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Ich denke viel über meine Vergangenheit nach. Hänge sehr an meinen Erinnerungen. Viel mehr manchmal an ihnen, als an den Menschen, die sie betreffen. Oder manchmal anders rum. An Menschen, die schon viele Jahre nicht mehr ein Teil meines Lebens sind. Meine wunderbarsten Erinnerungen sind, glaube ich, die an meine Grundschulzeit. Es war eine wunderbare Schule. Ürsprünglich waren es, würde mir mal erklärt, 2normale Häuser, die der Vater meiner Lehrerin und Mann unserer Direktorin gekauft hatte. Das Haus bzw. die Schule war nun u-förmig. Unser "Tor" war knallrot gestrichen und man kam direkt auf einen ca. 20m langen gepflasterten Weg (auch Einfahrt genannt) Direkt beim Tor konnte man direkt auf eine, der beiden rießigen Wiesen gelangen. Auf der ersten gab es einen "Teich", eine überdachte Terasse einen Schuppen, eine bemalte Mauer und einen Hügel über den man zur anderen Wiese könnnte. Außerdem direkt bei der Einfahrt Gemüsebeete, die durch eine Mauser von dieser getrennt waren. Ging man die Einfahrt entlang konnte man am Ende der Mauer noch mal auf die Wiese, gerade aus weiter zur anderen (die beiden waren ebenfalls durch eine Mauer getrennt) oder rechts (über ein Himmel und Hölle Feld gehend) ein paar Treppen zur Schule rauf gehen. Wenn man den Weg weiter ging, kam direkt auf der linken Seite ein kleiner Pool, in dem wir im Sommer( ab 25°C!!!) schwimmen durfte, rechts stand eine riesengroße Tanne und grade aus eine kleine Überdachung mit eine Hollywood Schaukel und ein paar Gartentischen. Neben dem Pool war ein Sandkasten, Klettergerüst, Schaukeln und ein kleines Baumhause (im Grunde lediglich ein Plattform auf nen Baum oben. Also ein toller Spielplatz, der glaube ich, als ich in der 2. oder 3. Klasse war rechts neben dem Hügel noch mal vergrößert wurde. Der Spielplatz endete am Hang des Hügels, von dem wir im Winter einmal runtergeroddelt sind. Rechts neben dem Hang wuchsen immer schrecklich viele Brennnesseln und nach einem oder zwei Jahren auf der Schule hab es, wie bereits erwähnt eine Erweiterung des Spielplatzes. Ganz hinten war das Jungenhaus(ein überdimensionales Fass mit nem Tisch und 2 Bänken drin) und das Mädchenhaus(ein kleines Hüttchen, das man abschließen konnte mit Geschirr und Puppen zum spielen) Rechts von der Wiese war ein sehr hoher Zaun (2Meter oder so), denn dahinter gab es zwar noch unsere Laufbahn, aber danach kam direkt der Hang zum Bahndamm rauf, und wir durften nur mit Erlaubnis dahin. So, das war erstmal die Beschreibung meiner Grund- bzw. wie wir in Österreich sagen, Volkschule von aussen. to be continued....



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